Der Einkaufszettel für die ganze Familie.
Einer kauft ein, alle denken mit.
In einer Minute eingerichtet
Ein Link, ein Name, fertig. Auch Oma ist in zehn Sekunden dabei.
Ein Name genügt. esarie zeigt dir danach den Link für deine Leute.
Per Nachricht an die Familie. Wer ihn öffnet, ist sofort dabei und schreibt mit.
Jeder Eintrag, jeder Haken erscheint bei allen. Auch mitten im Laden.
Mitgedacht, wo Familien einkaufen
Was im Familienalltag zählt.
Der Link ist der Zugang. Einmal teilen, und alle schreiben mit.
Milch weiß, dass sie ins Kühlregal gehört. Die Liste ordnet sich nach Warengruppen – und lernt eure Korrekturen.
Erst Discounter, dann Supermarkt, dann Drogerie. Gerade vergriffen? Zum nächsten Halt schieben.
„Gesalzen oder normal?“ Die Frage geht als Benachrichtigung raus, die Antwort steht am Artikel.
Mo bis So: Was wollen wir kochen? Die Zutaten landen sortiert in derselben Einkaufsliste.
Tiefgarage, Funkloch, Untergeschoss: Die Liste bleibt da und gleicht sich später von selbst ab.
Artikel, Notizen, Rückfragen, euer Essensplan: Alles liegt verschlüsselt in der Datenbank. Lesbar nur für die Personen, die euren Link haben.
Selbst gehostet auf Servern in Deutschland. Schriften und Symbole liefern wir gleich mit – ohne Umweg über fremde Server.
Die Handgriffe, die man einmal sieht
Tippen, wischen, antworten – einmal gesehen, sofort im Daumen.
Eine Liste, mehrere Läden. Steht das Regal beim Discounter leer, schiebt ein Tipp den Artikel zum nächsten Halt – im Supermarkt wartet er dann schon in der Liste.
Nach links wischen, dann stehen Minus, Plus und der Papierkorb bereit. Gelöscht wird mit einem Tipp auf den Papierkorb – und ein Griff holt es zurück.
Nach rechts wischen setzt den Stern. Wichtiges sammelt sich oben in der Liste, wo es jeder zuerst sieht.
Die Frage geht als Benachrichtigung an alle raus. Wer im Laden steht, sieht die Antwort direkt unter dem Namen – gefunden, bevor man sucht.
Der goldene Chip zeigt allen, dass du gerade im Laden stehst – und wer Benachrichtigungen eingeschaltet hat, bekommt zusätzlich Bescheid. Wem jetzt noch etwas einfällt, der tippt es schnell ein, und es steht auf deiner Liste, bevor du an der Kasse bist.
Dein Geschenk für Anna steht auf derselben Liste wie ihre Hafermilch – und bleibt trotzdem eine Überraschung. Ein Tipp im Artikel, und er verschwindet von allen anderen Geräten.
Mo bis So eintragen, was auf den Tisch kommt. Der Plan wohnt gleich neben der Einkaufsliste – ein Tipp auf den Tag, und das Rezept steht offen.
Der Tag geht auf, das Rezept steht da. Der grüne Punkt zeigt, was schon auf der Liste liegt – beim Rest genügt ein Tipp aufs Ladensymbol.
Wie eine App, direkt aus dem Browser
Ein Symbol auf dem Startbildschirm, Vollbild, Benachrichtigungen und Offline-Betrieb. Drei Handgriffe, einmal pro Gerät.
Unten mittig in der Safari-Leiste: das Quadrat mit dem Pfeil nach oben.
Erst Mehr anzeigen antippen, dann erscheint der Eintrag mit dem Plus.
Das Symbol liegt jetzt auf dem Startbildschirm, und esarie startet im Vollbild.
Die drei Punkte neben der Adresszeile antippen.
Je nach Version heißt der Eintrag Zum Startbildschirm hinzufügen.
esarie landet im App-Menü und auf dem Startbildschirm.
Vollbild wie eine App, Benachrichtigungen bei Rückfragen – und im Funkloch ist die Liste trotzdem da.
Der Link bleibt derselbe. Jede Person richtet es auf ihrem Handy einmal ein, danach läuft es.
Auf dem Gerät landen ein Symbol und die Liste selbst.
Die Fragen, die man einer Gratis-App stellen sollte
Und unsere Antworten, im Klartext.
Nein. Uns liegt auch gar nichts vor, das sich verkaufen ließe: keine Konten, keine Adressen, keine Profile. Was auf deiner Liste steht, sehen genau die Menschen mit deinem Link. Und Listen, die zwölf Monate ruhen, löschen sich von selbst.
esarie kommt mit wenig aus: ein kleiner Server genügt. Den zahlen wir aus eigener Tasche. Kostenlos für alle, in vollem Umfang.
Wir lieben Listen – beruflich wie privat. Für den Wocheneinkauf fehlte uns eine, die schlank ist und sofort da. Also haben wir sie gebaut – und benutzen sie selbst jeden Tag.
Kurze Antworten
Nein – esarie funktioniert in jedem Browser. Wer mag, legt es aufs iPhone oder Android-Handy wie eine App auf den Startbildschirm: dann kommen Benachrichtigungen und Offline-Betrieb dazu. Wie das geht, steht bei „Aufs Handy“.
So viele, wie ihr wollt – alle, die den Link haben, ganz ohne Anmeldung: Familie, WG, Großeltern. Jede Person wählt einen Anzeigenamen. Änderungen erscheinen sofort bei allen.
Wer noch Zugriff hat, teilt ihn einfach neu, direkt aus dem Menü der Liste.
Selbst gehostet in Deutschland, werbefrei, ohne Auswertung eurer Listen. Was ihr hineinschreibt, liegt verschlüsselt in der Datenbank. Löschen geht jederzeit – oder von selbst nach zwölf stillen Monaten, wenn ihr das nicht abschaltet. Details in der Datenschutzerklärung.
Erster Stopp Aldi, Rest im Edeka – unsere Einkaufsroute, als App. Jeder Artikel gehört zu einem Laden, eingekauft wird in eurer Reihenfolge. Bei euch gern auch Rewe, dm oder der Getränkemarkt.
Nichts – mit vollem Funktionsumfang, werbefrei und selbst gehostet in Deutschland. Warum das geht, steht weiter oben.
Noch eine Frage offen? Schreibe uns
Wir melden uns schnellstmöglich zurück.
Das Beste, was du tun kannst: anderen davon erzählen.
esarie ist kostenlos, und das soll so bleiben. Wenn du trotzdem etwas zurückgeben willst: erzähle einer anderen Familie davon. Oder spendiere uns einen Kaffee für die nächste Nachtschicht.
Freiwillig und ohne Gegenleistung. Alle Funktionen stehen allen offen.
Wenn dir esarie hilft, kannst du das Projekt freiwillig unterstützen – einmalig. Deine Unterstützung ist mit keiner Gegenleistung verbunden: keine Zusatzfunktionen, keine Vorteile, keine Sonderbehandlung. Alle Funktionen stehen jedem kostenlos zur Verfügung – egal ob du unterstützt oder nicht. Eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung können wir nicht ausstellen.